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Nationale Organisationen




Das Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung erledigt im Rahmen des Grundgesetzes die gesetzgeberischen und verwaltungsmäßigen Aufgaben auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik. Es hat außerdem die „Fachaufsicht“ über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und damit auch über die Aids-Präventionskampagne in Deutschland.




Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist dem Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherung zugeordnet und für die bundesweite Aids-Präventionskampagne „Gib Aids keine Chance“ zur Ansprache der Gesamtbevölkerung verantwortlich. Zur Aids-Prävention bietet sie verschiedene Internetangebote an.




Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) ist der Dachverband von bundesweit etwa 120 regionalen AIDS-Hilfen. Sie ist eine Selbsthilfeorganisation für Menschen, die in besonderer Weise von HIV/Aids bedroht oder betroffen sind und fungiert als Interessenverband der Menschen mit HIV und Aids. Für diese Zielgruppen entwickelt die DAH Präventionsmaßnahmen und Angebote; daneben übernimmt sie vielfältige Qualifizierungs- und Fortbildungsaufgaben für die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter ihrer Mitgliedsorganisationen, für Multiplikatoren aus Selbsthilfezusammenhängen sowie für Mitarbeiter von Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens.




Die bundesweit arbeitende, gemeinnützige Deutsche AIDS-Stiftung hat das Ziel, die Lebenssituation von Menschen mit HIV/Aids zu verbessern. Sie unterstützt Betroffene, die sich in besonderer sozialer Notlage befinden, auf Antrag materiell. Sie fördert auch in großem Umfang Projekte für und von Menschen mit HIV/Aids: vor allem in Deutschland, punktuell aber auch international.




Die „Deutsche Latex Forschungsgemeinschaft Kondome e.V.“, als Zusammenschluss großer Kondomhersteller, informiert auf ihrer Website über Kondome und Verhütung sowie Forschung, Prüfbestimmungen und viele weitere Aspekte rund um Kondome.




Netzwerk plus - das bundesweite Netzwerk der Menschen mit HIV und Aids wurde 1996 während der 7. Bundesversammlung von Menschen mit HIV und Aids in Leipzig gegründet. Netzwerk plus bietet einen Rahmen, innerhalb dessen Menschen mit HIV und Aids ihre Interessen im Aids-Bereich und gesamtgesellschaftlich selbst vertreten können. Wir orientieren unsere Arbeit an Prinzipien der Selbsthilfe, Solidarität, der Transparenz, der Gleichberechtigung und des Respekts vor den universellen Menschenrechten.




Die Online-Beratung der Aidshilfen bietet Informationen und Beratung zu HIV, Hepatitis und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten. Hier können Sie fragen, wie Sie sich schützen können und klären, ob Sie sich angesteckt haben könnten. Sie können besprechen, ob Sie einen HIV-Test machen sollten und Ihre Fragen zum Leben mit HIV oder zu Behandlungen stellen. Auch als Partnerin oder Partner bzw. Angehörige oder Angehöriger können Sie hier Unterstützung suchen.




Red Ribbon Deutschland ist bemüht, das Red Ribbon auch in Deutschland bekannt zu machen, kämpft bundesweit gegen soziale Ausgrenzung und Diskriminierung von HIV-Positiven und weist in der Öffentlichkeit auf die bedrohliche Ausbreitung von Aids hin. Red Ribbon Deutschland sieht sich als Ergänzung bereits existierender Organisationen im Bereich der Aidshilfe. Mit den gesammelten Geldern werden Aids-Hilfeprojekte im gesamten Bundesgebiet gefördert.




Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Das RKI ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention und damit auch die zentrale Einrichtung des Bundes auf dem Gebiet der anwendungs- und maßnahmenorientierten biomedizinischen Forschung.